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<title>Lerntyp</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lerntyp</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der Begriff <b>Lerntyp</b> bezeichnet eine wissenschaftlich abgelehnte Unterscheidung von Personen hinsichtlich besonders effizienten <a href="Lernen" title="Lernen">Lernverhaltens</a> nach der Idee bevorzugter <a href="Wahrnehmung" title="Wahrnehmung">Wahrnehmungskanäle</a>. Insbesondere in den <a href="Kognitionswissenschaft" title="Kognitionswissenschaft">Kognitionswissenschaften</a> wird diese Typologie nicht gestützt; in der Psychologie werden <a href="Pers%C3%B6nlichkeitstypologie" class="mw-redirect" title="Persönlichkeitstypologie">Typenlehren</a> grundsätzlich als überholt betrachtet. Ungeachtet dessen sind Lerntypologien populär, da sie vermeintlich dem „Interesse einer Effektivierung von <a href="Lernprozess" class="mw-redirect" title="Lernprozess">Lernprozessen</a>“ folgen, sie gelten daher als ein <a href="Faktoid" title="Faktoid">Faktoid</a>.<sup id="cite_ref-schaefer2017_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-schaefer2017-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach Pashler u. a. existieren im Jahr 2008 insgesamt 71 unterschiedliche Modelle von Lerntypologien, dabei genügten „fast alle Studien den fundamentalen Kriterien wissenschaftlicher Forschung“ nicht.<sup id="cite_ref-schaefer2017_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-schaefer2017-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von Lerntypen abzugrenzen sind personenunabhängige <a href="Lernstil" title="Lernstil">Lernstile</a>. Diese beschreiben individuelle Präferenzen in verschiedenen Phasen eines Lernprozesses und können beispielsweise bei der Reflexion eigenen Lernverhaltens hilfreich sein.<sup id="cite_ref-schaefer2017_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-schaefer2017-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemeines">Allgemeines</h2></div>
<p>Lerntypologie wird in folgenden Kontexten gebraucht:
</p>
<ul><li>Lerntypologie nach Vester: Die Einteilung von Lernern nach Lerntypen aufgrund ihrer bevorzugten Lernaktivität wurde von <a href="Frederic_Vester" title="Frederic Vester">Frederic Vester</a> in seinem Buch <i>Denken, Lernen, Vergessen</i> propagiert. Lerneffektivität kann nach dieser Auffassung gesteigert werden, indem der jeweils richtige Wahrnehmungskanal (visueller, auditiver, <a href="Haptik" class="mw-redirect" title="Haptik">haptischer</a>, <a href="Kognition" title="Kognition"> kognitiver</a>) angesprochen wird. Der Ansatz wird oft im Zusammenhang mit <a href="Ganzheitlichkeit_(P%C3%A4dagogik)" title="Ganzheitlichkeit (Pädagogik)">ganzheitlichem Lernen</a>, <a href="Handlungsorientierter_Unterricht" title="Handlungsorientierter Unterricht">handlungsorientiertem Lernen</a> und <a href="Neuro-Linguistisches_Programmieren" title="Neuro-Linguistisches Programmieren">Neuro-Linguistischem Programmieren</a> genannt. Aufgrund ihrer Oberflächlichkeit und Inkonsistenz wird Vesters Typologie von der <a href="Lernpsychologie" title="Lernpsychologie">Lernpsychologie</a> nicht ernst genommen. Oberflächlich ist Vester, da er unbestimmt lässt, ob sich seine Typisierung auf Präferenzen für bestimmte Informationsangebote oder für bestimmte mentale Formate und Prozesse bezieht. Inkonsistent ist seine Theorie, da er drei der Lerntypen über Wahrnehmungskanäle charakterisiert, während sich der vierte auf den Verstehensprozess bezieht – was die Frage aufwirft, woher der Lerner kognitiven Typs seinen Lernstoff bezieht und was die anderen Lerner mit ihren Sinnesdaten anfangen: „Gedanken ohne Inhalt sind leer, <a href="Anschauung" title="Anschauung">Anschauungen</a> ohne Begriffe sind blind“ (<a href="Immanuel_Kant" title="Immanuel Kant">Immanuel Kant</a>: <i><a href="Kritik_der_reinen_Vernunft" title="Kritik der reinen Vernunft">Kritik der reinen Vernunft</a></i>).</li>
<li>Fehlübersetzung der Arbeiten von Gagné: In Teilen des didaktischen Schrifttums steht <i>Lerntypen</i> als etwas unbeholfene Übersetzung für die namentlich von <a href="Robert_Gagn%C3%A9" title="Robert Gagné">Robert Gagné</a> klassifierten „types of learning“, also <i>Arten</i> des Lernens: <a href="Assoziatives_Lernen" class="mw-redirect" title="Assoziatives Lernen">assoziatives Lernen</a>, <a href="Diskriminationslernen" title="Diskriminationslernen">Diskriminationslernen</a>, Begriffslernen, Regellernen, <a href="Probleml%C3%B6sen" title="Problemlösen">Problemlösen</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund_der_theoretischen_Arbeit_zu_Lerntypen">Hintergrund der theoretischen Arbeit zu Lerntypen</h2></div>
<p>Eine allgemeine Vorstellung von Lehre ist, dass es sich hierbei nicht nur um die Vermittlung von Stoff und somit um das Fragmentieren und Aufbereiten von Inhalten handelt (siehe hierzu eine Vielzahl von <a href="Didaktik#Allgemeindidaktik:_Didaktische_Modelle" title="Didaktik">Didaktikmodellen</a>). Bei theoriegeleitetem Lehren sollen Lehrende vor Augen behalten, zu welchem Ziel (<a href="Lernziel" title="Lernziel">Lehr-/Lernziel</a>) ein jeweiliger Inhalt vermittelt wird und welche Voraussetzungen bei der inhaltlichen und methodischen Gestaltung der Lehr-/Lernsituation berücksichtigt werden müssen.
</p><p>Zu den Voraussetzungen, die von Lehrenden erhoben und berücksichtigt werden sollten, gehören unter anderem:
</p>
<ul><li><a href="Soziokultur" title="Soziokultur">soziokulturelle Bedingungen</a> (wie bereits erfahrene oder vernachlässigte Förderungen durch das familiäre oder schulische Umfeld),</li>
<li>vorhandenes Methodenrepertoire (<a href="Methodenkompetenz" title="Methodenkompetenz">Methodenkompetenzen</a>, <a href="Soziale_Kompetenz" title="Soziale Kompetenz">Soziale Kompetenzen</a>, wie z. B. Textlesefähigkeiten, Visualisierungsfähigkeiten, <a href="Informationskompetenz" title="Informationskompetenz">Präsentationstechniken</a>, Techniken der Materialbeschaffung und -bewertung für die Erarbeitung von Inhalten, Methodenkenntnisse für die Arbeit im Team und mit einem Partner, Methoden der (selbständigen) Sicherung von Lerninhalten, Techniken der Zusammenarbeit im <a href="Plenum" title="Plenum">Plenum</a>),</li>
<li>Generische Voraussetzungen für die Erarbeitung neuer Inhalte („Welche Aufnahmekanäle können angesprochen werden?“, „Auf welche Verarbeitungsmechanismen kann zurückgegriffen werden?“).</li></ul>
<p>Zum letztgenannten Punkt haben sich verschiedene theoretische Positionen und Grundannahmen unter Überschriften mit teilweise überschneidenden Bedeutungshöfen entwickelt.
</p><p>Einige der Theorien sind eher allgemein auf die <a href="Pers%C3%B6nlichkeit" title="Persönlichkeit">Persönlichkeit</a> ausgerichtet, andere fokussieren speziell Lernen und Denken:
</p>
<ul><li>Lerntypen (<a href="Frederic_Vester" title="Frederic Vester">Frederic Vester</a>)</li>
<li><a href="Denkstil" class="mw-redirect" title="Denkstil">Denkstile</a> (<a href="Robert_Sternberg" title="Robert Sternberg">Robert Sternberg</a>)</li>
<li><a href="Lernstil" title="Lernstil">Lernstile</a> und die ‘experiential learning theory’ von <a href="Lernstil#Modell_nach_Kolb" title="Lernstil">David Kolb</a>, basierend auf Werken von <a href="John_Dewey" title="John Dewey">John Dewey</a>, <a href="Kurt_Lewin" title="Kurt Lewin">Kurt Lewin</a>, <a href="Jean_Piaget" title="Jean Piaget">Jean Piaget</a> und <a href="Joy_Paul_Guilford" title="Joy Paul Guilford">Joy Paul Guilford</a>. Kolb hat seine Lernstile in einem Lernzyklus zusammengebracht, der von der Erfahrung im Experiment bis hin zur Abstrahierung reicht.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ablehnung_des_Begriffs_und_Kritik_(Lernpsychologie)"><span id="Ablehnung_des_Begriffs_und_Kritik_.28Lernpsychologie.29"></span>Ablehnung des Begriffs und Kritik (Lernpsychologie)</h2></div>
<p>Aufgrund mangelnder empirischer Belege<sup id="cite_ref-schaefer2017_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-schaefer2017-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oben genannter Ansätze bevorzugt die Lernpsychologie das Konzept der <a href="Lernstil" title="Lernstil">Lernstile</a>, hier besonders die Untersuchungen von Kolb oder Honey & Mumford. Aus Sicht der Lernpsychologie werden Lerntypen im Sinne Vesters aus mehreren Gründen kritisiert:
</p>
<ul><li>Die Einteilung von Personen anhand ihres Lerntyps basiert auf einem unzulässigen Schluss von Präferenzen in bestimmten Situationen auf überdauernde Merkmale.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Der überwiegende Teil menschlicher Gedächtnisinhalte ist völlig unabhängig von irgendeiner Sinnesmodalität gespeichert.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Es konnte empirisch nicht nachgewiesen werden, dass die Berücksichtigung des eigenen Lerntyps zu einer Verbesserung der Lernleistung führt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:0_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenso gibt es keine Hinweise dafür, dass die Berücksichtigung von verschiedenen Lerntypen durch Lehrkräfte zu einem Anstieg positiver Lerneffekte führt.<sup id="cite_ref-:0_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Lerntypentest_nach_Vester" title="Lerntypentest nach Vester">Lerntypentest nach Vester</a></li>
<li><a href="Lernmethode" title="Lernmethode">Lernmethode</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Bernd_Weidenmann" title="Bernd Weidenmann">Bernd Weidenmann</a>: <i>Multicodierung und Multimodalität im Lernprozess</i>, in <i>Information und Lernen mit Multimedia im Text</i>, 1995, Seite 53, kritisch.</li>
<li>Maike Looß: <i>Lerntypen?- Ein pädagogisches Konstrukt auf dem Prüfstein</i>, Die Deutsche Schule, 93 (2) 186–198 (2001).</li>
<li>Grotehusmann, Sabine: „Der Prüfungserfolg. Die optimale Prüfungsvorbereitung für jeden Lerntyp.“ Offenbach, GABAL-Verlag, 2008, ISBN 978-3-89749-859-4.</li>
<li>Meeker, M. N. (1969): <i>The Structure of Intellect.</i> Columbus, OH: Merrill (englisch).</li>
<li>Stangl, W. (2005): <i>Lernstile – was ist dran?</i>, Praxis Schule 5–10, 31. Jg., Heft 3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Historische_Quellen">Historische Quellen</h3></div>
<ul><li><a href="Frederic_Vester" title="Frederic Vester">Frederic Vester</a>: <i>Denken, Lernen, Vergessen</i>, 1975, als Taschenbuch 1978, 36. Auflage dtv 2014, ISBN 978-3-423-33045-9; zumindest für den deutschen Sprachraum das Grundlagenbuch.</li>
<li>Smith, Donna M., and David A. Kolb. 1986: <i>The User's Guide for the Learning-Style Inventory: A Manual for Teachers and Trainers.</i> McBer & Company. Boston, MA (englisch).</li>
<li>Lewin, Kurt (1942) <i>Field Theory and Learning</i> in D Cartwright (ed.) <i>Field Theory in Social Science: Selected theoretical papers</i>, London; Social Science Paperbacks, 1951 (englisch).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-schaefer2017-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-schaefer2017_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-schaefer2017_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-schaefer2017_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-schaefer2017_1-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Erich Schäfer: <i>Welche Mythen existieren über das Lernen im Erwachsenenalter?</i> In: <i>Lebenslanges Lernen. Kritisch hinterfragt.</i> Springer, Berlin, Heidelberg, 2017, S. 1–17. <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/978-3-662-50422-2_1">10.1007/978-3-662-50422-2_1</a></span>; ISBN 978-3-662-50422-2.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Benedikt Wisniewski: <i>Der Unsinn von den Sinnen</i> in: B. Wisniewski & A. Vogel: <i>Schule auf Abwegen - Mythen, Irrtümer und Aberglaube in der Pädagogik</i>, Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 2013, ISBN 978-3-8340-1256-2.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Daniel T. Willingham: “Do visual, auditory and kinesthetic learners need visual, auditory and kinesthetic instruction?” in: <i>American Educator</i>, 29(2), 31–35, 2005 (englisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">John Hattie: <i>Visible Learning - A synthesis of over 800 meta-analyses relating to achievement</i>, Routledge, London, 2009, ISBN 978-0-415-47618-8 (englisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Harold Pashler, Mark McDaniel, Doug Rohrer, Robert Bjork: <cite style="font-style:italic">Learning Styles: Concepts and Evidence</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Psychological Science in the Public Interest</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>, Dezember 2008, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221529-1006%22&key=cql">1529-1006</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>105–119</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1111/j.1539-6053.2009.01038.x">10.1111/j.1539-6053.2009.01038.x</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://journals.sagepub.com/doi/10.1111/j.1539-6053.2009.01038.x">sagepub.com</a> [abgerufen am 2. Juni 2023]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lerntyp&rft.atitle=Learning+Styles%3A+Concepts+and+Evidence&rft.au=Harold+Pashler%2C+Mark+McDaniel%2C+Doug+Rohrer%2C+...&rft.date=2008-12&rft.doi=10.1111%2Fj.1539-6053.2009.01038.x&rft.genre=journal&rft.issn=1529-1006&rft.issue=3&rft.jtitle=Psychological+Science+in+the+Public+Interest&rft.pages=105-119&rft.volume=9" style="display:none"> </span> (englisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Kenneth A. Kavale, Steven R. Forness: “Substance over style: Assessing the efficacy of modality testing and teaching” in: <i>Exceptional Children</i>, 54(3), 228–239, 1987, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1177/001440298705400305">doi.org</a> (englisch).</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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